Tagestour Oktober 2025 SAISONABSCHLUSS

Sonntag, 12.10.2025

Ulysses Tour Chasseral / Vue des Alpes

Ulysses Club Switzerland

Unser Treffpunkt war das Restaurant Hotel Bären in Twann. Die Anfahrt nach Twann war für diese Jahreszeit kühl, aber nicht zu kalt und unter der Hochnebeldecke. Nur Christian hatte bei der Anfahrt aus dem Baselbiet bereits über Sonne berichtet. Wir hofften, während der Tour über die Hochnebeldecke zu kommen.

Durch die Rebberge Twann fuhren wir über Nods und weiter Richtung Chasseral. Auf 1300 m Höhe durchbrachen wir die Hochnebeldecke, sofort wurde es spürbar wärmer und wir erreichten das Hotel Chasseral auf 1609 m Höhe. Dies war unser erster Halt, bei wolkenlosem Himmel und bereits vielen Leuten, welche auch das herrliche Wetter geniessen wollten. Die Aussicht auf die ganze Alpenkette über dem Nebelmeer war grandios.

Die Weiterfahrt Richtung St. Imier und anschliessend zum Mont Crosin war ein Hochgenuss, eine traumhafte Strecke durch die herrlichen Laubwälder, welche ihre Pracht in den leuchtenden Farben rötlich- gelb im Sonnenlicht zeigten.

Bei unserem nächsten Halt in Le Roselet – dem Hauptstandort der «Stiftung für das Pferd» - genossen wir Wärme und Sonne auf der Restaurant- Terrasse.

Über Le Noirmont und La Chaux-de-Fonds ging es anschliessend hoch zur Vue des Alpes. Auch hier herrschte viel Betrieb. Im zugehörenden Relais de la Vue des Alpes konnten wir unser Mittagessen an einem grossen Tisch an der Sonne geniessen. Leider verhinderte aber der Hochnebel von diesem Standort aus die Sicht auf die Alpen und auf die Region Neuenburger- und Murtensee.

Weiter ging die Fahrt Richtung Neuenburg hinunter. Schon bald tauchten wir in die Nebelschicht ein und fuhren um das östliche Neuenburgersee- Ende zum Mont Vully. Hier verliess Ivan unsere Gruppe und machte sich auf seine ausnahmsweise kurze Heimfahrt. Der Rest der Gruppe erreichte den Tour- Endpunkt Le Landeron vielle Ville. Dies ist ein kleines, sehr schönes und malerisches Zentrum. Nach einem Kaffeehalt machten wir uns individuell auf die Heimreise. Müde und glücklich erreichten alle ihr Zuhause.

Stephan